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Projekte

Wir können auf eine nachweisliche Erfolgsbilanz als Berater für Seilbahnen, Ingenieure für Automated People Movers (APMs), Planer für Monorails und Entwickler & Konstrukteure für Bus Rapid Transit (BRT) verweisen. Städte, Kommunen, Behörden, Projektentwickler, Städteplaner, Flughafenplaner, Infrastrukturplaner, Architekten, Systemhersteller und Betreiber vertrauen auf unsere Leistungsfähigkeit und unser „Know-how“ für verschiedene Verkehrssysteme. Bitte kontaktieren Sie unsere Kunden, um eine objektive Meinung über unsere Projektarbeiten zu erlangen.

Unsere Projekterfahrung reicht von Machbarkeitsstudien für urbane Verkehrsprojekte mit vollautomatischen, fahrweggebundenen Transportsystemen und Stadtseilbahnen, über Systementwicklungen im Bereich der Elektromobilität für den Einsatz in der Bus Rapid Transit (BRT) Industrie, bis hin zur Beratung in Geschäftsstrategiethemen und im Investitionsgütermarketing.

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus unseren Referenzprojekten:

Machbarkeitsstudie für Automated People Mover (APM) und Monorail Systeme im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

Kunde: Holding Graz GmbH, Österreich (2011 – 2012)

Die Machbarkeitsstudie für Automated People Mover (APM) und Monorail Systeme beinhaltet die Entwicklung von neuen Nahverkehrslinien und die Integration dieser in ein existierendes öffentliches Nahverkehrsnetz der Stadt Graz. Der Fokus liegt dabei auf fahrerlosen, aufgeständerten und spurgeführten Nahverkehrslösungen (Automated Guideway Transit (AGT)), welche vollkommen unabhängig vom MIV (Motorisierter Individualverkehr) betrieben werden können.

Folgende Themen werden in der Studie behandelt:

  • Bestimmung der Ausgangslage inkl. Festlegung der Untersuchungsbereiche, Definition der Planungsgrundlagen und Ziele
  • Analyse der Rahmenbedingungen inkl. Darstellung des bestehenden öffentlichen Verkehrsnetzes und der verkehrstechnischen Erschließungspotentiale
  • Untersuchung von möglichen Streckenführungen und Stationsstandorten
  • Erstellung einer Passagierstrom- und Fahrgastzahlenanalyse und Festlegung der Parameter für die Systemleistung
  • Aufzeigen von möglichen Systemtechnologien für den aufgeständerten, vollautomatischen Betrieb inkl. Darstellung der typischen Systemgrenzen und Einsatzgebiete
  • Erarbeitung der Systemanforderungen mit anschließender Systembewertung und -empfehlung
  • Durchführung der Systemauslegung und Systemplanung inkl. Stationsgebäude, Wartungsdepot Fahrweg und Fahrbetriebsmittel
  • Abschätzung der Systeminvestitionskosten und Betriebs- und Wartungskosten

Geschäftsstrategieberatung für Automated Guideway Transit (AGT) Systemhersteller

Kunde: Systemhersteller für öffentliche Verkehrsmittel (2012 – 2013)

Die strategische Beratung des Unternehmens umfasst folgende Themen, die in einem umfangreichen Bericht zusammengefasst sind:

  • Durchführung einer Technologie- und Mitbewerberanalyse
  • Durchführung einer Kundennutzenanalyse und Einschätzung der Wettbewerbsstellung
  • Analyse der Kostenstruktur und Durchführung eines Preisbenchmarks
  • Bewertung des Produktportfolios und Aufzeigen von Produkterweiterungspotentialen
  • Definition der Produktstrategie inkl. USPs
  • Erstellung einer Marktanalyse und Entwicklung der Marktstrategie inkl. Marktsegmentierung, -daten, -treiber, -erfolgsfaktoren, -bearbeitung, -erweiterungspotential
  • Durchführung einer SWOT Analyse des Unternehmens
  • Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen inkl. Wertschöpfungsanalysen, Konzernsynergien, „Make or Buy“ Strategien
  • Erarbeitung einer Vertriebsorganisation
  • Entwicklung von Projektfinanzierungsmodellen

Entwicklung eines Bus Rapid Transit (BRT) Systems mit Batteriewechsel

Kunde: Strategischer Investor (2011 – 2014)

Das neuartige „Bus-Tram” Verkehrsmittel ist ein 100% batteriebetriebenes Personennahverkehrssystem, das offensichtliche Vorteile von Straßenbahnen, Bussen und vollautomatischen, spurgeführten Verkehrssystemen vereint. Es bietet die flexible Streckenführung und die geringen Infrastrukturanforderungen eines Busses, sowie die Transportkapazität und die Emissionsfreiheit einer Straßenbahn. Dank durchdachter Fahrwegkonstruktion kann das „Bus-Tram” Verkehrssystem, ähnlich wie Automated Guideway Transit (AGT) Systeme, auf aufgeständerten Trassen fahren. Auch eine Kombination aus manuellem Betrieb am Boden und halbautomatischen, aufgeständertem Betrieb ist möglich. Das abgasfreie und geräuscharme Antriebssystem ermöglicht das Befahren von sensiblen Innenstadtbereichen.

Durch den Einsatz des neuartigen Batteriewechselsystems ist rund um die Uhr ein rein elektrischer, umweltfreundlicher Betrieb möglich. Darüber hinaus bietet der Batteriewechsel zahlreiche weitere Vorteile wie ein niedriges Fahrzeugleergewicht, hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Die geregelte elektrohydraulische Mehrachslenkung garantiert die Spurtreue aller Räder und ermöglicht besonders enge Kurvenradien. Dank der Zweirichtungsfähigkeit können Hindernisse besonders einfach umfahren werden. Des Weiteren wird ein Wenden auf engstem Raum ermöglicht, womit das neuartige „Bus-Tram” System ein ideales Verkehrsmittel für den Bus Rapid Transit (BRT) Einsatz ist.

Downloads:

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Machbarkeitsstudie für urbane Seilbahn über fließendes Gewässer

Kunde: Holding Graz GmbH, Österreich (2012 – 2013)

In peripherer Stadtlage von Graz wird eine Seilbahn als Unterstützung zum bestehenden Straßenbahnnetz geplant. Die urbane Gondelbahn soll ein integrativer Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNVs) werden. Die Stadtseilbahn besitzt auch einen gewissen Testcharakter und soll die Bevölkerung behutsam an das neue Verkehrssystem heranführen. Von diesem Teilstück aus soll die urbane Seilbahn schrittweise verlängert werden und sich als Rückgratsystem für das städtische Verkehrsnetz etablieren. Geplant und ausgearbeitet werden Entwürfe für Einseilumlaufbahnen (MGD) und Dreiseilumlaufbahnen (3S/TGD).

Die folgenden Themen werden in der Machbarkeitsstudie behandelt:

  • Entwicklung eines Passagierzahlenmodells inkl. Passagierstromanalyse
  • Trassierung und Festlegung der Stationsstandorte
  • Analyse der Grundinanspruchnahme
  • Systemauslegung und Definition der Systemparameter
  • Längenschnitt mit Stützenausteilung
  • Seilbahntechnische Berechnung
  • Antriebsauslegung
  • Stationsplanung und architektonische Entwürfe
  • Konzeptionelles Stützendesign inkl. Lichtraumprofil
  • Kabinenzeichnungen und Renderings
  • Definition der kritischen Punkte für Baueingabe
  • Durchführung einer Normen- und Gesetzesanalyse
  • Grober Projektzeitplan
  • Abschätzung der Investitions- und Betriebsaufwendungen (Life-Cycle Kostenanalyse)
  • Entwicklung von Ticketmodellen für die Einbindung der Seilbahn in den öffentlichen Tarifverbund
  • Entwicklung von öffentlich-privaten Finanzierungsmodellen
  • Wirtschaftliche Berechnungen mit der Kapitalwertmethode
  • Durchführung einer SWOT-Analyse
  • Definition der Projekt-USPs und Umwegrentabilität

120810_Seilbahn_Graz_final (Copy)120815_Graz_Grundriss mit Dach (Copy)120815_Graz_Grundriss Bahnsteig (Copy)120815_Graz_Seitenansicht (Copy)

Stationsdesign von Werner Sobek.

Park and Ride Seilbahnplanung, Engineering und Design

Kunde: Holding Graz GmbH, Österreich (2013)

Die Stadt Graz prüft den Bau von mehreren “Park and Ride” Anlagen an Pendler-Einzugsgebieten am Stadtrand von Graz. Im Süden der Stadt soll eine geplante „Park and Ride“ Einrichtung durch die Verlängerung der existierenden Straßenbahnlinie an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden werden, was jedoch durch infrastrukturelle, geografische und systemtechnische Engpässe verhindert wird. Folglich soll die Anbindung der “Park and Ride” Anlage und eines existierenden Einkaufszentrums durch eine Seilbahn untersucht und geplant werden. Die Seilbahnplanungen sollen für eine Einseilumlaufbahn (MGD) und Dreiseilumlaufbahn (3S/TGD) ausgeführt werden. In einem weiteren Schritt könnte die kurze “Park and Ride” Gondelbahn in das geplante Seilbahn-Rückgratsystem von Norden bis Süden der Stadt, welches in fließendem Gewässer der “Mur” verlaufen würde, integriert werden.

Projektinhalte:

  • Passagierstromanalyse und Kapazitätsauslegung
  • Streckenverlauf und Definition der Stationsstandorte
  • Systemberechnung und -auslegung
  • Längenschnitt und Seilberechnung
  • Konzeptionelle Stations-, Stützen-, Kabinen- und Antriebsentwürfe
  • Auswirkungen auf die angrenzenden Straßenbahnlinien bzgl. Kapazität und Taktzeiten
  • Prüfung von alternativen Optionen, z.B. Straßenbahnverlängerung oder Busverbindung
  • Analyse der Lebenszykluskosten für verschiedene Optionen (inkl. Straßenbahnlinien- und Buslinienanpassungen)

Straßenbahn vs. Gondelbahn für Erschließung von Stadtareal

Kunde: Holding Graz GmbH, Österreich  (2013 – 2014)

Ein noch brachliegendes Stadtareal in der Innenstadt von Graz wird entwickelt. Das Entwicklungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 50 ha. In der finalen Ausbaustufe soll es von ca. 20.000 Leuten bewohnt werden. Sehr viel Wert wird auf grünen Lebensraum und Energieoptimierung gelegt. Die Anbindung des neuen Areals an das öffentliche Verkehrsnetz mit smarten und modernen Verkehrsmitteln soll ein integrativer Bestandteil des Infrastrukturprojektes sein. Folglich wird der Einsatz von grünen Nahverkehrsmitteln, wie z.B. Straßenbahn oder Seilbahn, untersucht.

Projektinhalte:

  • Passagierstromanalyse und Kapazitätsauslegung
  • Untersuchung unterschiedlicher Streckenverläufe und Stationsstandorte für Straßenbahn und Seilbahn
  • Evaluierung möglicher Systemkombinationen von Straßenbahn und Seilbahn
  • Systemberechnung und -auslegung für die verschiedenen Optionen
  • Konzeptionelle Entwürfe für Stationen, Stützen, Kabinen und Antriebstechnik für eine Einseilumlaufbahn (15 MGD)
  • Kalkulation der Lebenszykluskosten
  • Nutzwertanalyse und Bewertung der verschiedenen Optionen
  • Entwicklung von öffentlich-privaten Finanzierungsmodellen (PPP)
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit der Kapitalwertmethode
  • Evaluierung der Erweiterungsmöglichkeiten der verschiedenen Verkehrssysteme
  • Empfehlung für Transportsystem

Überarbeitung des Marketingkonzepts für ein KMU

Kunde: ASCONA GmbH, Deutschland (2014 – andauernd)

Der Fokus liegt in der Anpassung der existierenden Marketingstrategie mit folgenden Schwerpunkten:

  • Marktsegmentierung
  • Marktbearbeitungsstrategie
  • Kommunikationspolitik

Überarbeitung der Betriebs- und Wartungsanleitung für Flughafen People Mover System

Kunde: Siemens AG, Österreich (2014 – 2015)

Oakland Airport Connector APM

Die Arbeiten beinhalten die Überprüfung und Überarbeitung der Betriebs- und Wartungsanleitung für BART’s Oakland Airport Connector (OAC) Transportsystem, welches Ende 2014 in Betrieb ging.

Der Oakland Airport Connector (OAC) verbindet BART’s Coliseum Haltestation mit dem internationalen Flughafen von Oakland (USA) durch den Einsatz eines aufgeständerten „Automated People Mover” (APM) Nahverkehrssystems. Alle vier bis fünf Minuten verkehren die Züge zwischen den beiden Haltestellen und machen den Einsatz des früheren „AirBART” Bussystems überflüssig. Ähnlich wie beim nahegelegenen internationalen Flughafen von San Francisco, bekam auch Oakland ein modernes Flughafenzubringersystem. Das APM System ist ein integrativer Bestandteil des „Bay Area Rapid Transit” (BART) Verkehrsverbundes.

Die folgenden Dokumente sind Bestandteil der Betriebs- und Wartungsanleitung:

  • Sicherheitsanforderungen an das System
  • Funktionale Beschreibung des Systems
  • Betriebsanleitung
  • Präventive Wartung
  • Korrektive Wartung
  • Anleitung zur Störungsbehebung

Adaptierung der Dreiseilumlaufbahn (3S) an die urbanen Verkehrsanforderungen („3S urbanfit“)

Kunde: in eigener Mission (2015 – andauernd)

Ziel dieses Entwicklungsprojektes ist es, die für den leistungsfähigen städtischen Einsatz prinzipiell gut geeignete Dreiseilumlaufbahn (3S/TGD) an die Marktanforderungen des urbanen Nahverkehrs zu adaptieren. Es werden punktuelle Weiterentwicklungen, die sich aus der Kombination der Vorteile von Hängeseilbahnen und fahrwegbasierten Standseilbahnen ergeben, durchgeführt.

Der erfolgreiche Weg für rückgratfähige Seilbahnen in der Stadt führt über die Erhöhung der Verfügbarkeit (Betrieb: 20h/7d), einen vollautomatischen Betrieb (kein Stationspersonal), die Erhöhung der Stationsdichte bei akzeptabler Fahrzeit, einer drastischen Reduktion der Stationsinfrastrukturanforderungen und die Erhöhung der Flexibilität bei der Streckenführung.

Zatran hat sich zum Ziel gesetzt, ausgewogene Konzeptlösungen, durch punktuelle Weiterentwicklungen der verschiedenen 3S-Baugruppen, zu präsentieren.

Zusammenfassung der Projektanforderungen:

  • Senkung der Betriebskosten (vollautomatischer Betrieb ohne Stationsbedienstete)
  • Vollkommen behindertengerechte Stationsausführung
  • Optimierung der Stationsinfrastrukturanforderungen (Verkleinerung der Passagierplattformen, Verringerung der Beschleuniger-/Verzögererstrecken)
  • Energieoptimierung bzw. „Smart Grid“ Lösungen
  • Kurvengängigkeit (Kombination feste Fahrbahn und Fahrbahn aus Tragseilen)
  • Höhere Systemgeschwindigkeiten durch neue Beschleuniger-/Verzögerertechnologien

Seilbahnexperte und Seilbahnplaner für urbane Dreiseilumlaufban (3S)

Kunde: Stadt Göteborg, Schweden  (2015 – andauernd)

Die Stadt Göteborg plant anlässlich des 400-jährigen Jubiläums 2021, eine Seilbahn über den Fluss Göta Älv zu bauen. Die Einwohner von Göteborg wurden aufgerufen, Ideen und Wünsche für ihre Stadt zu deponieren. Daraus resultierte ein konkreter Arbeitsplan für die Realisierung von unterschiedlichen Projekten bis zu den Jubiläumsfeiern 2021. In diesem Arbeitspapier findet sich u.a. auch eine Seilbahn wieder.

Derzeit wird der Norden der Stadt über zwei Brücken mit dem Süden verbunden, wobei der öffentliche Nahverkehr (Straßenbahn und Bus Rapid Transit (BRT)) vorwiegend über die östliche Brücke geleitet wird. Keine der beiden Brücken befindet sich in zentrumsnaher Lage. Das Stadtzentrum von Göteborg befindet sich südlich des Flusses mit dem zentralen Nahverkehrsknotenpunkt Järntorget, bei welchem der öffentliche Nahverkehr zusammenläuft. Im Bereich des jetzigen Fährhafens nahe von Järntorget sind konkrete Projektentwicklungen mit Wohnungs- und Geschäftsflächen im Gange. Generell investiert die Stadt Göteborg in den kommenden Jahren viel in die Entwicklung neuer Wohngebiete, Geschäftsflächen und Businessparks. Auch der nördlich des Flusses liegende Stadtteil Lindholmen steht dabei im Fokus. Momentan werden die zwei zentralen Entwicklungsgebiete der Stadt nur über einfache Fähren angebunden, die im Pendelverkehr betrieben werden. Es handelt sich um kleine Schiffe für Fußgänger und Radfahrer, die kostenlos benutzbar sind. Dieser kostenaufwendige und komfortarme Fährverkehr soll durch eine Seilbahn abgelöst werden.

Die geplante Seilbahn zwischen Järntorget und Lindholmen soll in 3S-Technologie ausgeführt werden, um maximale Verfügbarkeit und Komfort zu garantieren. Die großen 3S-Kabinen mit einer Kapazität von ca. 30 Personen bieten genügend Platz für Fahrräder, Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. Die Dreiseilumlaufbahn soll komplett in den ÖPNV eingebunden werden.

Zusammen mit dem lokalen Partnerunternehmen Koucky & Partners ist zatran für die Seilbahnberatung, Seilbahnplanung und das Seilbahn-Engineering verantwortlich und fungiert als Experte für die Verkehrsplanungsabteilung der Stadt Göteborg und den involvierten Projektparteien in allen Seilbahnfragen. Ziel ist es bis Ende 2016 eine Ausschreibung für die Realisierung der geplanten Stadtseilbahn zu lancieren.

Arbeitsplan anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt Göteborg

Vorab-Animationsvideo