Magnetschwebebahn

International wird die Magnetschwebebahn auch „Maglev“ (Abkürzung für „magnetic levitation“) genannt.

Magnetschwebebahn

Für den Personennahverkehr ist die Magnetschwebebahn („Maglev“) aufgrund ihrer hohen Kosten für kürzere Strecken bis 20 km ungeeignet. Die hohen Kosten sind auf die enormen Genauigkeitsanforderungen an die Fahrweginfrastruktur zurückzuführen. Der Abstand zwischen Dauermagnet im Fahrzeug und Stator-Magnet im Fahrweg muss konstant sein und im Millimeterbereich liegen, da sonst der Energieaufwand ins Unermessliche steigt. Die zwei bisher im ÖV installierten Systeme haben eher Testcharakter. Trotzdem ist es eine Technologie, die eine geringe Fehleranfälligkeit hat und vollkommen emissionsfrei (Lärm und Abgase) ist und dadurch gerade im städtischen Umfeld punkten könnte.

Neuerdings gibt es auch eine Produktneuentwicklung names TSB der Firma Max Bögl aus Deutschland, welche den Transrapid für den städtischen Nahverkehr bis 20 km Streckenlänge auferwecken will.